Tag Archives: Luther

Wenn sich die Kirche dumm stellt…

(hp) Gemeint ist die katholische, dies vorab. Denn M. Luther, der Reformator, empfahl „der Woche zwier schadet weder dir noch mir“. Der Spruch ward getan zu einer Zeit, als es zur Verhinderung einer Befruchtung noch keine Kondome und noch keine Pille gab, sondern nur den Coitus interruptus. Das ist länger her als das Verbot durch die katholische Obrigkeit, die sich mit dem 1961 entwickelten Kontrazeptivum nicht abfinden wollte und – gegen jede biologische Wahrheit – die Nicht-Befruchtung als schwere Sünde anprangerte. Nicht mehr ganz junge KatholikInnen erinnern sich an die katholische Verordnung, angstfreie Lust außerhalb der Ehe nicht zuzulassen. Die Pille hatte bekanntlich nicht den Zweck, eine Leibesfrucht, also Lebendiges, abzutöten, sondern gar keinen Nachwuchs zustande kommen zu lassen.
Wie sich Jahre nach dem Ableben des damaligen Papstes (als „Pillen-Paula“ verschrien) herausstellte, wusste man im Vatikan und seiner Hauptfiliale Köln am Rhein sehr genau Bescheid über die biologisch-pharmakologische Wirkung der sog. Antibabypille. Der einzige Kirchenfürst, der im Alter von 88 Jahren das Kirchenvolk darüber aufklärte, dass diese Pillen-Wirkung vom Vatikan bewusst „missverstanden“ wurde, war der hoch geachtete frühere Kardinal Franz König (Wien). Einem Redakteur der Kirchenzeitung der Diözese Gurk (Kärnten) sagte er, ziemlich ungeschminkt, die Wahrheit über die „römische“ Manipulation.

Als unser Autor Gert Wlasich 1994 den Wiener Kardinal in einem Umweltschutz-Magazin der Firma Schering (die 1961 die erste europäische Pille auf den Markt brachte) zitierte und die Zeitung extra nicht nur der Weltgesundheitsorganisation, sondern auch der Erzdiözese Köln zuschickte, kam aus Köln keine Reaktion, während die Genfer WHO um 60 weitere Exemplare bat.

Der aktuelle Vorfall, unter dem in Köln eine vergewaltigte Frau zu leiden hatte, beweist, dass die Kirche ihre veraltete Strategie nach wie vor beibehalten hat und nur unter dem Druck der Medien zur Wahrheit gezwungen werden konnte, wonach die richtige „Pille danach“ nicht Leben abtöte, sondern gar nicht entstehen lasse. Eigentlich ein hoffnungsvoller Fortschritt, meinen Sie nicht? – Bei Galilei hat es mehrere Jahrhunderte länger gedauert, bis die katholische Obrigkeit die Wahrheit zugeben musste…

Kommentare deaktiviert für Wenn sich die Kirche dumm stellt…

Filed under Gesellschaft

Alexis sagt: „Ein Grieche lügt nicht, auch wenn er betrügt.“

(hp) Dass es unter politischen Entscheidern Ungebildete gibt und solche, die vor dem politischen Geschäft ihre Bildung an der Garderobe abgegeben haben, erleben wir tagtäglich. Wäre das anders, gäbe es in der EU kein Griechenland (Zypern inklusive). Bevor ich weiter poltere, nehme ich meinen Freund Alexis und all die lieben anderen Griechen, die ich persönlich kenne, gern aus. Nur: Dass über 50.000 Griechen, und dazu gehören nicht nur feudalkorrupte Politiker und Schweizer-Bank-Liebhaber quer durch alle Reihen, ungehindert Altersrenten ihrer längst gestorbenen Verwandten beziehen (siehe heutige Presse), reicht uns Korrekt-Deutschen mal wieder. Deshalb soll die Zeit bis zur Veröffentlichung der nächsten, Griechenland betreffenden Skandale für die Bildung genutzt werden. Sie, werte/r LeserIn, entscheiden, was Sie von Vor-Urteilen halten, wie Sie sie bewerten, was für Sie – beispielsweise das Unwort „Pleite-Grieche“ – wieviel Realitätsbezug hat:

Beginnen wir mit den bösesten Definitionen: Lord Byron schrieb anno 1810 an Henry Drury: „Ich mag die Griechen. Sie sind geschickte Gauner mit allen Lastern der T…, aber ohne deren Mut.“ – Luther, der im Gegensatz zu Byron nie in Griechenland weilte, pauschalierte deftig: „Der Griechen Weisheit ist gar viehisch“ (Tischrede, 1535). Reichskanzler Otto v. Bismarck  schrieb 1881: „In Griechenland gibt es nur einen ehrlichen Mann, das ist der König, denn er ist kein Grieche [sondern Däne. die Red.], und wir dürfen nicht dulden, dass man ihn vertreibt.“ – Aktueller: Jacques Lanzmann, 1957: „…erwartete ich, an jeder Straßenecke edle Gestalten und Gesichter zu treffen, weisse Muskelmänner wie die antiken Statuen. Was ich fand, waren unansehnliche Murkse – Typ Dardanellen-Türke – mit einem Flackern in der Pupille, das nicht Genie verriet, sondern Neid.“ – Bösestes zum Schluss: „Degenerierte, schmutzige, verarmte Nachkommen von Gemüsehändlern, die die Demokratie erfanden und dann…vergaßen, wie sie funktioniert“ (P.J.O’Rourke, National Lampoon, 1976). Altbekannt formuliert der albanische Volksmund: „Wenn du einem Griechen die Hand geschüttelt hast, zähle deine Finger!“ –
Es reicht, meint unser Alexis, ein gebürtiger Athener. Er versteht bis heute nicht, dass der vormalige, an schwerer Adipositas leidende Finanzminister Griechenlands, Evangelos Venizelos, seinerzeit in Brüssel von zweien seiner Ministerkollegen mit Wangenschmatz begrüßt wurde. Nachdem er dies im TV gesehen hatte, übergab er sich entsetzt in unserem Verlags-WC. Sein Kommentar hieß damals: „Der ist kein Grieche, sondern ein korrupter Lügner. Ein Grieche lügt nicht, nicht einmal dann, wenn er betrügt!“

Kommentare deaktiviert für Alexis sagt: „Ein Grieche lügt nicht, auch wenn er betrügt.“

Filed under Verlagsmitteilungen

Betrug oder Beschiss?

Vor lauter political correctness wird unsere Sprache immer flacher, fleischloser und damit nichtssagender.

Im ZDF verlautete heute Abend, der griechische Premier sei für heute nach Cannes „zum Rapport gebeten“ worden. Da war wohl eine zartfühlende Nachrichtenredakteurin am Werk. Die weiß offenbar nicht, dass man zu einem Rapport nicht „gebeten“, sondern „zitiert“ oder „befohlen“ wird. Auch wenn dieses rhetorische Blitzlicht nur die Messerspitze eines breit um sich greifenden Watte-Journalismus ist, so ist es doch ein Fingerzeig auf die ungehemmte Verflachung unserer lebendigen Sprache.

Begonnen hat die Unsitte, das kraftvolle Luther-Deutsch zu verwässern, schon vor mehreren hundert Jahren. Im „Narrenschiff“, dem ersten in größerer Auflage dank der Gutenberg-Innovation des Buchdrucks produzierten Buches heißt es beispielsweise „Beschiss“ für das, was späterhin als „Betrug“ umbenannt wurde. Weitere Beispiele kann der mündige Leser tagtäglich feststellen  und muss nicht extra zur steirischen Völkertafel greifen (mehrfach im web abrufbar!). Apropos Völkertafel: Wer dort die letzte Spalte („Natureigenschaften…der Griechen“) liest, am besten im Original, findet noch kraftvolle Beschreibungen, die für die herrschenden Griechen bis heute ihre Gültigkeit erhalten haben. Dies als Hinweis an den mündigen, kultivierten Leser, der natürlich Frakturen lesen bzw. entziffern kann und nicht in jedem Moment ein Aufleben von Vorurteilen vermutet. Er wird auch feststellen, dass es die Pfaffen die ersten waren, denen der „Beschiss“ nicht über die Lippen und schon gar nicht auf die Holztafel kam. Denn bereits um 1720 liest man dort von „Betrug“ als Todesgrund für die Völker an der Ägäis.

Ich bin für die Verwendung eines kraftvollen Deutsch. Und Sie, verehrter Leser? – In den Nachrichtenredaktionen möchte ich keine Pfarrer sitzen haben, sondern Journalisten, die sich klar und ohne Bückling vor politischer Pseudo-Korrektheit gegenüber ihrem Publikum  äußern. H.-P.

 

Kommentare deaktiviert für Betrug oder Beschiss?

Filed under Feuil­le­ton

Korrumpiert sind wir – alle!

„Der Aktionär ist das größte Säugetier!“ – Sind wir nicht alle irgendwo Aktionäre? – Was uns der Leihbischof Xaver Ignatius sagen wollte…

Als Herr Staeck noch nicht Präsident der Akademie der Künste war, prägte er den scharfen Spruch vom Aktionär als dem „größten Säugetier“. Er war nicht der Erste, der sich mit dieser Spezies beschäftigte, ihn, den Aktionär, unter die Lupe nahm, und er wird bei Weitem nicht der Letzte sein. Ein Aktionär, der Anteilsscheine, also Anteile am Grundkapital einer Aktiengesellschaft, besitzt,  ist es vornehmlich deshalb, weil er (sein) Geld gut, verantwortlich oder spekulierend, mitbesitzfreudig und mit dessen Vermehrung rechnend, anlegt. Weil er, wenn seine Anteile an einer AG groß genug sind, mitbestimmen kann und dergl. – Soweit einige schöne, ehrenhafte Seiten des Themas Aktionär. Nüchtern gesagt, ist der Aktionär ein Teilhaber eines Unternehmens, als Kleinaktionär eher einflussloser Teilnehmer.

Phrasendreschende Politiker haben sich in den Begriff „Teilhabe“ verliebt und nutzen ihn bei fast jeder passenden Gelegenheit. Leihbischof Xaver Ignatius verwendete dieses Wort schon im 18. Jahrhundert, um Barone, Grafen und andere Bevorzugte anzuprangern, denen „Teilhabe“ ihr besitzvergrößernder Lebenszweck war. Hier einige wenige Kostproben aus Traktaten des ungekrönten Nachfolgers von Abraham a Santa Clara, der im Wiener Barock seinen Schäflein auf Schwäbisch (denn von dort stammte er) die Leviten las. Das Folgende ist in heutiges Deutsch gebracht, um nicht vor sperriger Lektüre abzuschrecken:

„Was seid Ihr für Parasiten, Ihr Unnützen, Eure Kronen und Mützen sind aus Geiz geschmiedet und aus Neid genäht: Eure Weiber befördern Euer Prassen. Die Armen schmeisst Ihr aus dem Garten und hetzt die Bluthunde auf sie […]. Sogar die Jäger lasst Ihr hungern und nehmt ihnen weg, was den Jägern zusteht. Die Klosterbrüder macht Ihr fett, dass sie nicht mehr auf Eure Bäume steigen können für ein paar Früchte bei der Nacht.“ Soweit die Kritik an der Gier der Reichen. „Und wie der reiche Kaufmann sich seinen Kaiser modelt, womit er die Kurfürsten besticht und die reichen Bistümer, das kann ein jeder, der lesen kann, heimlich lesen, wenn er die Gnad‘ kriegt. Und wer’s nit kann, soll’s wissen: Der Fugger Jakob, derwo seine Goldschätz‘ mit falschem Kleinholz und alchemistischem Beschiss groß und fett hat werden lassen, Holzeln gegen alle mögliche Krankheit, die bei sündiger Fleischeslust entstanden ist [Syphilis. d. Verf.] bis ins Welsche und nach Burgund von Augsburg aus, der macht sich also den Kaiser und lasst sich Pfründ‘ schenken und viel Gut. Und die Majestät [Kaiser Maximilian, „der letzte Ritter“.Anm. d. Verf.] tanzt dann nach seiner Pfeifen und die Kurfürsten lachen und fetten ihre Schätz‘ auf, am meisten der von Coelln, der heimtückischste, reicher wie der Papst…“

Bestechung und Betrug, Gefügigmachung der Politik, Allmacht der Wirtschaft – ein traditionsreicher Themenkreis mit Zukunft, den wir alle kennen, dem wir – wie auch – nicht entkommen können.

„Einer, der Fleisch und Futter hat und sehr viel teurer verkauft als er sie eingekauft hat“, so geht’s weiter, dem „gebühret die Höllen und die ewige Finsternuss“, wenn er draus mehr G’winn holt als auf dem Marktplatz.Ob hier vorgreifend auch die heutigen Lebensmittelketten-Milliardäre gemeint sind?

Antisemitisches, das seinerzeit in engem Automatismus mit dem Geldverleihwesen gepflegt wurde, sei hier, selbstzensuriert, ausgeklammert – anders als beim Dr. Luther, der zeit seines Lebens keinerlei Abstand nahm von seiner eingefleischten Meinung über die „gierigen Juden“ (s. Luthers Tischreden, die wir heute entsprechend unserer political correctness  o h n e  die originalen Beschimpfungen und Verdächtigungen des Reformators in den Buchhandlungen und Pfarrbüchereien zwischen Flensburg und Garmisch finden). Nur in der „Frommen Helene“ des militanten Antisemiten, Poeten und Zeichners Wilhelm Busch, dem wir die ersten Comics verdanken, gibt es noch heute in manchem unschuldig daherkommenden Buch abstoßende Zeilen  („Und der Jud mit krummer Nas'“), die wir hier vergessen wollen.

Leihbischof Xaver wendet sich schließlich an jene „kleinen“ Konsumenten, die im Kleinen ebenso so geizig und gierig sind wie die Großen, die ihr vieles Geld nicht mehr unter der Matratze unterbringen und sich anstatt des Baren mit Aktien reich halten und immer reicher werden und es in ihrer blind machenden Gier unterlassen, an die anderen zu denken, denen es nicht so gut geht. Motto für den Anfang: Was sich die großen Ackermänner im Großen leisten, das leisten sich die kleinen  Ackermänner, im kleineren Maßstab eben. Vor dem Jüngsten Gericht werden beide nicht bestehen.

Bleibt nur noch der Hinweis auf den originellen Bankier Fürstenberg, Inhaber der Berliner Handels-Gesellschaft und Nachfolger des berühmten Bismarck-Bankiers Bleichröder: Herrn Fürstenbergs lockere Lippe pflegte sich angeblich nicht nur einmal über den heute so bezeichneten Kleinaktionär auszulassen, der die Frechheit besitze, mit seinem Anteil an „seinem“ Unternehmen  in demselben irgend etwas bewirken zu wollen. Sind Sie, frage ich, Mitglied einer der Kritischen-Aktionäre-Gruppen? – Präzisere Fortsetzung demnächst.

Kommentare deaktiviert für Korrumpiert sind wir – alle!

Filed under Feuil­le­ton

Böse Nachtgedanken zum Anna-Tag

Die heilige Anna, laut biblischer Legende die leibliche Großmutter Jesu Christi, ist wie Maria eine der prominentesten Heiligengestalten – Es gibt aber auch ganz andere Annen…

Als Kind hasste ich die Anna. Das war die gefleckte Kuh des Bauern Schrittwieser aus der Murauer Gegend in der schönen Steiermark. Als aushilfsweiser Hüterbub für die Schwittwieser Kühe lag ich auf der Wiese, hinter mir mein neues Hütchen mit Birkhahnfeder. Die gutmütige Milchkuh Anna stand hinter mir. Unversehens ließ sie einen Fladen just auf meinen neuen Steirerhut fallen. Wär sie keine brave Milchkuh gewesen, diese Anna, hätt ich dem Tier einen Tritt versetzt. „Eine Kuh kann man Alma nennen oder Liesl“, belehrte mich übrigens die Bäuerin, aber ihr Bauersgatte wählte den Namen nach einer der Lieblingsheiligen des Dr. Martin Luther, der die Universalheilige Anna, sehr verehrt haben soll. Die Kuh Anna blieb nur kurzzeitig ein Hassobjekt.

Das nächste Hassobjekt namens Anna, diesmal zweibeinig und mit dem stechenden Blick einer Reichsarbeitsdienst-Lagerleiterin, die sie tatsächlich einmal gewesen sein soll, zeichnete sich durch Geiz und Tyrannierlust aus: Wehe, wenn diese Tante am Tag der hl. Anna (26. Juli) nicht besucht und zum Namenstag beglückwünscht wurde. Vor der Beglückwünschung fragte sie mit vorbeugend strafendem Blick, ob die Hände des Glückwünschers wohl sauber seien. Wenn nicht, ging’s schnurstracks an den Brunnen im Hof. Minderjährige Patenkinder dieser Tante erhielten einen Milchkaffee, in dem – je nach Alter – für jedes Jahr eine extra zu mahlende Kaffeebohne mitgekocht wurde. Tante Annas Plätzchen schmeckten nach Arsch und Friedrich, um es vornehm auszudrücken. Ich hatte das Glück, kein Patenkind zu sein.

Jahre später schätzte ich Anna Magnani, meine langjährige Lieblingsschauspielerin, die mir damals wertvoller war als ihre amerikanischen Kolleginnen zusammen. Vor dieser Zeit erfuhr ich von einem  Murauer Weib (das durfte man damals noch so sagen): von einer mächtigen Anna, Familienname Neumann (1535–1623), die offenbar ein mächtiges Frauenzimmer war, reich an Gold und Einfluss. Die Hauptstraße, die die beschauliche Stadtmitte von Murau durchzieht, trägt noch heute ihren Namen. Und jeder Murauer kennt ihre Biografie:

Sie heiratete mehrmals adelige Männer, darunter einen Christoph von Liechtenstein, von dem sie „Burg und Herrschaft Murau“ erbte. Verdammt reich war sie, diese Anna Neumann. Ob sie so schön war wie auf dem unten stehenden Gemälde, ist nicht gesichert. Wohl aber die Tatsache, dass sie in sechster Ehe (!) im Alter von 82 Jahren den damals 25 Jahre jungen Reichsgrafen Georg L. zu Schwarzenberg heiratete. Dieser anno 1670 in den Fürstenstand erhobene Jungwitwer begründete das weit über Österreich  hinaus gerühmte Haus Schwarzenberg, das dank seiner in- und ausländischen Besitzungen zu den edelsten und prächtigsten Fürstenhäusern zählt. Der heutige Fürst, Carl, ist übrigens Außenminister von Tschechien und ein Mann von Welt, der im Vergleich zu anderen Fürsten, Grafen, Baronen und dergleichen die Tugenden eines fleißigen Beraters jeweiliger Herrscher praktiziert. Wie Otto von Habsburg selig wissen die Schwarzenbergs, ihre fürstlichen Traditionen der Gegenwart und der Zukunft gegenüber weltoffen zu pflegen.

Meinen Steirerhut kann ich leider nicht mehr ziehen. Dank der guten Verdauung von Anna, der Gütigen.

Kommentare deaktiviert für Böse Nachtgedanken zum Anna-Tag

Filed under Feuil­le­ton