Tag Archives: Beschneidung

Dumont senior (81) schreibt an Frau Charlotte Knobloch (79)

(Susanne) Der Grandseigneur der bundesdeutschen Zeitungsverleger, Alfred Neven Dumont, der auch einen Anteil an der israelischen Zeitung Haaretz besitzt, hat sich als Verfasser eines offenen Briefes an Charlotte Knobloch (79) in die Meinungslawine in Sachen Beschneidung jüdischer Babies eingemischt. Die „Süddeutsche“ hatte Frau Knobloch Platz für ausführliche Äußerungen zur Verfügung gestellt. Beide Senioren empören sich über die Einmischung der deutschen Justiz. Dumont macht’s elegant, Knobloch wettert wie bekannt. Mit suggestiven Fragen wie „Wollt ihr uns Juden noch?“ plustert die langjährige bayerische Funktionärin die Debatte hoch bis zur Existenzfrage. Das hat bereits Dieter Graumann, ihr Nachfolger, getan. Es fällt auf, dass das eigentliche Thema – die Beschneidung männlicher Babies aus religiösen Traditionsgründen – behandelt wird, als gäbe es kein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Der Begriff Kind kommt in keinem der Kommentare vor.

Dumont verurteilt den Versuch des Landes Berlin (gemeint ist Justizsenator Heilmann), „eine Kompromisslösung anzubieten“, die allerdings „alles andere als tragfähig ist und keinen Bestand haben kann“ (Zitat) und nimmt der gewohnten Knoblochschen Nazi-Keule etwas Fleisch von den Knochen. Im Endeffekt bleibt er bei seiner harschen Kritik an der „Einmischung“ in die Beschneidungspraxis gläubiger Juden.  Man darf gespannt sein, wie sich der deutsche Rechtsstaat, dessen Verfassung nicht von Abraham (ca. 3000 v. Chr.) stammt, sondern seit 1948/49 besteht, nach der eindeutig vorgetragenen Ablehnung der Beschneidung aus religiösen Gründen durch den Verband der deutschen  Kinderärzte verhalten wird. Heike findet, es sollte endlich Frieden geben. Ihr (beschnittener) Lover Jeremy aus Palo Alto stimmt ihr zu und schlägt als Buddhist für diesen Blog die nebenstehende Illustration vor. Der Bildtext sollte lauten: Juden haben es nicht gern, wenn sich Nichtjuden in ihre Angelegenheiten einmischen. Nicht nur in Deutschland, dies ganz nebenbei.

Jeremy: Einmischung unerwünscht!

Jeremy: Jede Einmischung  stört den Frieden!

Kommentare deaktiviert für Dumont senior (81) schreibt an Frau Charlotte Knobloch (79)

Filed under Gesellschaft

„Stört unsere Kreise nicht!“

(hp) Was wir aus der Legende über die Begegnung des Archimedes mit einem römischen Soldaten kennen („Störe meine Kreise nicht!“), erleben wir als erste Zwischenbilanz des Diskurses über die Beschneidung jüdischer Babies. Das Thema war keines, bis ein Kölner Gericht die Beschneidung eines Kindes als Straftat erkannte. Plötzlich fand Beschneidung in so gut wie allen Medien statt. Sympathisanten und Gegner des dreitausend Jahre alten Brauches erhoben, teilweise drastisch, ihre Stimme. Manche, allen voran Dr. Dieter Graumann, sprachen sogar vom Untergang jüdischen Lebens in Deutschland. Ein aus Israel eingeflogener Oberrabbiner forderte ein gesetzliches Recht auf Beschneidung nach jüdischer Tradition. Zweifellos moderne, also nicht 3.000 Jahre alte, sondern zeitgemäße Argumente, wonach der sehr wohl gewaltsame chirurgische Eingriff  in den Körper eines Babys wenn schon, dann nur von einem Arzt und unter Verwendung wirksamer Schmerzmittel  durchgeführt werden dürfe, wurden und werden von allen möglichen jüdischen Funktionären kritisiert und als ungehörige Einmischung in jüdisches Leben abqualifiziert.

Dann passiert Folgendes: Weil sich das Bundesparlament nicht stante pede mittels eines Gesetzes das Themas klärt und Ärzte wie der Chef des Jüdischen Krankenhauses Berlin zunehmend verunsichert sind, trifft der Berliner Senator Heilmann eine Entscheidung, wonach Beschneidungen erlaubt seien, wenn die oben genannten fachlichen Bedingungen erfüllt sind. Werden sich andere Bundesländer der Berliner Regelung anschießen, fragt sich der verständnisvolle Bürger. Kaum jedoch ist die Heilmann-Entscheidung bekannt, bricht Protest unter jüdischen Funktionären aus. Man will sich nicht reinreden lassen, von niemandem, auch nicht von einem Berliner Justizminister. Wie viele Beschneider im Lande, von denen etliche nach dem 3.000 Jahre alten Ritual (Rotwein-getränkter Schnuller in den Mund des ansonsten wegen des Schmerzes bis zur Erschöpfung brüllenden Säuglings und höchstens ein Zäpfchen in den Po) vorzugehen gewohnt sind, haben aufgemuckt? Man weiß es nicht. Was bleiben wird, wenn der Bundestag erwartungsgemäß die gesetzliche Genehmigung erteilt haben wird, ist die Erkenntnis, dass sich Nichtjuden nie in jüdisches Tun und Lassen einmischen sollen. Wie sagte unser Nachbar S. Goldschmid nach der Jochbein-Attacke auf den Rabbiner Alter, acht Querstraßen weiter im Friedenauer Kiez: „Ich habe noch nie eine Kippa aufgesetzt, seit ich erwachsen bin. Am Eingangstor des Jüdischen Friedhofs kann man sich eine leihen, wenn man keine Mütze bei sich hat!“

Kommentare deaktiviert für „Stört unsere Kreise nicht!“

Filed under Gesellschaft

Blutige Tradition bleibt, wenn auch unter Betäubung statt Rotweinschnuller

(hp) „Es gibt keine Religion auf dieser Erde, die ihre Angehörigen mit derart vielen Ver- und Geboten plagt wie die meine“, schreibt uns Sofias alte Freundin Sally Cullen aus San Bernardino (Kalifornien).  „Bin zwar keine jewish mam, wie sie mein Lehrer Watzlawik beschrieben hat“, meint sie, „aber das Thema Beschneidung hat mich schon als kleines Mädchen interessiert.“ Beschnittene sind bessere Liebhaber, behauptet sie. Sie habe genügend Sex-Erfahrungen. Ausserdem schauen sie appetitlicher aus, die Männerzierden. Das beherzigt auch ihr Schwager, einer der Pornofilmproduzenten im Bernardino Valley. „Und wenn in den TV-soaps nicht nur nackte Weiber, sondern auch nackte Männer an der Tagesordnung sein werden, dann sollten es nur beschnittene Kerle sein!“ Blablabla.

Nun ist sie da, die gute Sofia mit dem Hang zur lockeren Lippe. Ihren Boxer, den sie Yussuf  ruft, hat sie zu Hause gelassen. In unserer Berliner Nebenstraße, die von allerlei Hundeherrchen und -frauchen samt verbeinigem Anhang  bevölkert ist – glücklicherweise gibt es an der Motzstraßenkreuzung einen Hundekotsäcken-Automaten, so dass die Tretminendichte reduziert ist. Soffi, wie wir die verwöhnte Freundin nennen, bleibt vor dem Souterrain des Dante-Alghieri-Vereins stehen und schaut entgeistert, als hätte sie ein Gespenst gesehen. – „Is‘ dir was?“  – „Siehst du die Boxer-Welpen?“ – „Und was findest du dran?“ – Sofia: „Die Süßen sind nicht kupiert wie mein Yussi.“ – Mir sagt das wenig, weil mich Sumpfdackel und andere nicht bis ans Knie reichende Kleinhunde nicht interessieren. Regt sich, ihren Pariser-Crem-Sonnenhut im Wind festhaltend, meine Begleiterin auf: „Stimmt also doch, was mir mein Mann erzählt hat: Hunde- und Pferdeschwänze dürfen in Deutschland nicht amputiert werden, Baby-Vorhäute schon. Was für eine verkehrte Welt!“

Am Abend ist sie wieder beruhigt, unser zweibeiniger Temperamentsbolzen. Hans-Peter hat sie aufgeklärt: Jüdische Babies  müssen, so das Ergebnis eines medial vielbeachteten Ethik-Gipfels zur Beschneidungsfrage, vor dem blutigen Akt lege artis betäubt werden. Der orthodoxe Brauch, dem Beschneidungskandidaten vor dem Schnitt einen in Rotwein getauchten Lappen ins Mäulchen zu stecken und das Baby zum Ergötzen der Familienmitglieder einige Zeit brüllen zu lassen, sei als obsolet beurteilt worden. Und demnächst komme, so H.-P., ein Gesetz auf den Markt, damit Ruhe sei im Land. Frech wie sie nun einmal ist, hat Soffi das letzte Wort: „Und wann darf wieder kupiert werden, damit die Boxer und Pudel nicht lächerlich ausschauen?“

Kommentare deaktiviert für Blutige Tradition bleibt, wenn auch unter Betäubung statt Rotweinschnuller

Filed under Gesellschaft

Smegma-Vermeidung dank Beschneidung? – Dreckige Männer sind schuld am Gebärmutterkrebs!

(hp) „Nu haben sie sogar ’nen Oberrabbi einfliegen lassen, damit künftig über das Thema Beschneidung nicht mehr gelabert wird“, erklärt Daniel, dem es peinlich ist, dass er, obwohl kein Jude, immer wieder danach gefragt wird, ob er nicht doch Jude (und deshalb zwangsbeschnitten) sei. Meinem Lieblingsfeind Jochen musste er sogar mal den unbeschnittenen Penis zeigen, um vor solcherlei Fragerei zumindest innerhalb unseres Teams verschont zu bleiben. Privat angemerkt: Das hätte Daniel nicht tun sollen, denn seither erhält er von Jochen bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit Komplimente für seinen „tollen Schwanz“. Sie müssen wissen: Jochen ist schwul und zwar einer von der etwas lockeren Sorte…

Der weißbärtige Herr Rabbiner versuchte sich, wahrscheinlich erfolgreich, als kompromissfreudiger Diplomat. Künftig sollen laut diesem auch an die Presse gelangten Kompromiss medizinnahe Fachkräfte in der ärztlichen Kunst der Babybeschneidung geschult werden, damit alles seine heilige Ordnung hat dies- und jenseits der jüdischen Gemeinden.

Im Fernsehen äußerte sich zur Frage, weshalb auch die Muslime auf dem Recht auf Beschneidung ihres männlichen Nachwuchses , einer ihrer markanten Vertreter. Er nannte, last not least, die Hygiene als einen der Gründe, ohne näher auf das Thema einzugehen. Daniel: „Versteh ich nicht. Wir leben ja nicht mehr in der Wüste ohne Fließwasser. Ein normaler Penisbesitzer jeden Alters wäscht doch sein bestes Stück und sicher öfter als seine Füße!“ Auch Susi bestätigt, dass türkische und arabische Lover „zu den rundum Saubersten gehören“, die sie kenne. Privat: Und sie kennt einige und dies sehr intim. Darauf kommentiert Lydia, als hätte sie’s gerade in ihrem dritten medizinischen Semester gepaukt, dass nur schlampige Männer, zuvörderst deutschblütige, gefährlich für sich und ihre Frauen seien. Sie zitiert, um ihre Bemerkung mit einem populärwissenschaftlichen Passus zu untermauern:
„In der Umgangssprache wird Smegma auch „Eichelkäse“, „Seife“ oder „Schmierkäse“ genannt. Das Sekret besteht aus dem Talg der Vorhautdrüsen, Geweberesten des Eichelepithels, Bakterien, Urin und Resten von Sperma. Smegma ist meist erst durch das Zurückschieben der Vorhaut sichtbar. Der Vorhauttalg bildet sich in der Zwischenebene von Vorhaut und Eichel. Smegma ist als solches keine Erkrankung, sondern eine natürliche Absonderung des Körpers, die bei allen Männern im Normalfall vorhanden ist, wenn sich diese nicht ordentlich säubern.“ Wie richtig. Richtig sei auch, ergänzt Daniel, dass ungewaschene Saubartl (steirisch: ungewaschener Mensch) ihrer Geschlechtsverkehrspartnerin beim ungeschützten GV einen Gebärmutterkrebs (Zerviskarzinom) anhängen können. Dazu gebe es Studien. – Dank der angeregten Debatte blieben die extra vorbereiteten Aprikosenschnitten ungegessen und für den Verzehr beim heutigen Debussy-Jubiläumskaffee übrig. Ich werde sie, der Optik wegen, nur noch einmal überzuckern.

Kommentare deaktiviert für Smegma-Vermeidung dank Beschneidung? – Dreckige Männer sind schuld am Gebärmutterkrebs!

Filed under Feuil­le­ton

Bohuslaws Abschied aus Berlin: Beschneidung bei Maischberger

(hp) Unser Drei-Wochen-Gast Bohuslaw aus Prag verlässt Berlin und geht, wie jedes Jahr, im Böhmerwald auf Wanderschaft: „Treff ich mich  mit dem Singer aus Wien, dann tamma jiddln.“ Den alten Herrn Singer, dem die Gestapo 1944 seine Esther „g’stohlen und umbracht“(Bohuslaw) hat, schätzt unser alter Prager Freund sehr: „Weil der is‘ a Reformjud‘, könn‘ a Schüler vom alten Geiger g’wes’n sein.“  Nachgeholt sei, dass Bohuslaw die Maischberger-Runde zum Thema Beschneidung sah und sich dabei furchtbar ärgerte. Wie der Kelek ihre Argumente umgedreht wurden,  wie die Maischberger dem „arrogant-selbstgefälligen“ (B.) Dr. Graumann alles durchgehen ließ, das hat Bohuslaw, den Säkularisierten, aufs heftigste empört. Zu Abraham Geiger, nach dem das Potsdamer Kolleg benannt ist, fiel unserem Beinahe-Rabbi ein, dass der wahre Rabbi A. Geiger die Beschneidung der Juden-Babies bereits im 19. Jahrhundert als „barbarischen, blutigen Vorgang“ brandmarkte und ausserdem die strengen Speise-Gesetze bzw. Verbote kritisierte. Die Frau Necla Kelek, hierzulande als streitbare Muslima bekannt, sagte bei Maischberger nichts anderes, wofür sie rhetorische Ohrfeigen und die Beschneidung ihrer Argumente erntete.

Bohuslaw wurde nach einem Glas guten Weines versöhnlich und verlangte, bevor er zur Toilette ging, Haustürschlüssel und eine Schaufel. Er wolle Dr. Graumanns Traditionsdenken folgen: Heisst es doch im 2. Buch Mose: ‚Wenn du hinter das Haus gehst, nimm eine Schaufel mit und vergrabe, was von dir gegangen ist.‘ Solche traditionellen Vorschriften aus der Vorvergangenheit unserer Zivilisation seien heute vielleicht in der Wüste, aber hierzulande nicht ganz zivilisationsgerecht. Hans-Peter, der einer Allgäuer  Bauerndynastie entstammt, beendete den Abend sanft: „Man muß tolerant sein.  Wir markieren unsere Kälber auch.  Warum sollten wir den Juden verbieten, ihren Nachwuchs zu markieren?“

1 Comment

Filed under Verlagsmitteilungen

Pädofile Rückfaller sterilisieren oder kastrieren?

(hp) Wie schwer sich die christilich-jüdische Gesellschaft in diesem Lande tut! Langsam wird’s unterträglich, wie bigott anno 2012 mit dem Thema Unterleib, Trieb und Sex umgegangen wird. Erst das Beschneidungsthema lockert die Maulklemme unter den „Entscheidern“, die sich nicht entscheiden können,

…wie man 1.) mit diesem Thema,

…wie man 2.) mit dem Thema Zwangstaufe,

…wie man 3.) mit dem Thema Rückfalltäter pädofiler Art umgehen sollte.

ad 1: Schon als Kind, dem die älteste bekannte Kriminalserie (genannt „Altes Testament“) höchst verdächtig erschien und tausendmal brutaler als sämtliche Grimm-Märchen-Darstellungen, war ich entsetzt darüber, wie ein Vater seinen geliebten Sohn abstechen wollte, nur weil es ein prüfender Gott so wollte. Heute werden solche „Opfer“ von liebenden Vätern gottlob (welchen Gott lob‘ ich hier eigentlich?) nicht mehr verlangt. Heute schneidet man nur mehr ein Stückchen Vorhaut weg – in einem Alter, das dem zu Beschneidenden keine Gegenwehr möglich macht. Um dem Vorwurf „Volksverhetzung“ zu entgehen, will ich mich nicht weiter über dieses Thema auslassen. Es wird anderweitig genügend kommentiert.

ad 2: Als zwangsgetaufter Katholik, der ohne sein Zutun auf Wunsch der Eltern, als Baby zum Gotteskind geadelt wurde, konnte ich zumindest die körperliche Unversehrtheit bewahren. Gleichwohl gestehe ich meinen seinerzeitigen Neid auf beschnittene (Gleichaltrige), die angeblich wegen der die freiluftigen Eichel angeblich länger, also ausdauernder, ficken konnten. Mittlerweile weiß ich, dass das nur eine Hypothese war und ist.

ad 3: Weil es einem wegen praktizierter Pädofilie langzeitig inhaftierten Mann nach seiner Freilassung gelang, die Fußfessel-Kontrolle zu verhindern, brach jüngst eine Debatte darüber aus, was das Sicherste sei, um so etwas künftig zu verhindern. Von lebenslanger Zwangsverwahrung des Delinquenten bis zu Maßnahmen, die mich an ein Gerät namens  Guillotine erinnern, war die Rede. Über Totalsterilisierung  oder Kastration hab ich nichts gelesen. Seltsam: In Menschenrechts-Musterstaaten wie Norwegen oder Dänemark war die Zwangssterilisierung noch bis in die 1970er Jahre ein Gesetz für den Fall des Falles. Ich kannte Leute, allesamt männlich, die sich – freiwillig – ihres übermäßigen bzw. krankhaften Sexual- und Aggressionstriebes durch solcherlei standard-medizinische Eingriffe von ihrer Last befreiten und für die Gesellschaft nicht mehr gefährlich waren. Über elegantere Maßnahmen zur Eindämmung der Sexsucht lies freundlicherweise im nächsten Blog, der den Titel „Justizminister Vogel: Forscht bitte weiter!“ tragen wird.

Kommentare deaktiviert für Pädofile Rückfaller sterilisieren oder kastrieren?

Filed under Gesellschaft