Tag Archives: ARD

nuhr mehr zum Einschlafen

(kg) Sagen Sie mal, schaut denn beim offenbar finanzklammen rbb niemand prophylaktisch nach, was der laut Sender-PR angeblich so witzige, scharfzüngige Akteur Dieter Nuhr auf der Bühne vor hat? Ist man im rbb so nuhr-infiziert, dass der moderierende Beplauderer seiner eigenen Sendung tun und vor allem  lassen kann, was er will? Wer entscheidet mit, welche Co-„Stars“ er auftreten lässt? Oder, schärfer gefragt, ist seine Sendung ohnehin nuhr für das fernsehsüchtige, gutmütig faule Publikum programmiert?

Nuhrs Vornamensvetter selig trat von der Bühne ab, als er erkennen musste, dass seine langjährig geschätzten, geistreichen Andeutungen und Plaudereien zu langatmigem Gebrabbel degenerierten. Hildebrandt verlegte sich, nicht nur zur Schonung seiner Glieder, ans Lesepult. Hat der rbb ein solches auch für den um Jahrzehnte jüngeren Dieter Nuhr bereitgestellt? Oder dient er seiner Bekanntheit wegen ohnehin nur als Köder für weniger bekannte KollegInnen auf den Brettln des rbb?

In der letzten Sendung trat ein angeblich talentiertes Frauenzimmer unter dem Namen Christine Olivier auf. Ich frage mich, was diese Dame in einer Satire-Sendung zu tun hatte. – Last not least das Publikum: Der gute alte Tucho – oder war es Erich Kästner? – fragte selbiges einmal, ob es wirklich so dumm sei, wie es sich gibt. So viele offene Fragen vor dem Ein- und Wegschlafen. Gute Nacht, schwächliche Satire aus Berlin!

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Im Staatsfunk reißen Unsitten ein – Freiherr von Knigge rotiert

(rt) Du hast dir einen wunderbaren Spielfilm zu Gemüte geführt: feines, beglückendes, Interesse weckendes Kino. Nach dem „Fin“ oder „End“ oder „Ende“ erwartest du den Abspann. Weil du die Liste der Schauspieler, den Drehbuchautor, den Komponisten oder was immer auf dem Schirm sehen möchtest. Doch was kommt? Scharfschnitt und – ohne Atempause – die Ankündigung einer anderen Sendung, oft genug primitiv, auf jeden Fall stimmungstötend. Dabei hast du keinen Privatkanal genossen, sondern warst Kunde von ARD oder ZDF. Freiherr von Knigge, der vor langer Zeit erklärt hat, was gutes und was schlechtes Benehmen sei, rotiert im Grabe. Merkt euch das, ihr Programmmacher des Staatsfunks und schneidet nicht weg, was zu einem Spielfilm gehört – nicht nur der Vor-, sondern auch der Abspann! – Hoffentlich behält „arte“ seine stilvolle Anmoderation sowie die Kultur, einen Film nicht zu amputieren, bei.

P.S.
Auch im Hörfunk bürgern sich (seit der Rundfunkbeitrag eine Quasi-Steuer geworden ist) lästige Unsitten ein: Der unerklärliche Schnellsprech-Virus hat sich bislang im ARD-Info-Nachtradio breit gemacht. Entweder sind die Journalisten schlampig geworden und unfähig, sich „kpd“ (kurz, präzise, durchschlagend) zu fassen, oder sie stehen unter dem vorgegebenen Zwang, ihren Kram in 90 oder wieviel immer Sekunden hineinstopfen zu müssen, um die starren Intervall-Strukturen (z.B. zur Durchgabe von Straßenverkehrsmeldungen wie „Totes Wildbret auf dem Mittelstreifen!“) nicht zu stören.

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Wehe, wenn die Will nicht will!

(jz) „Diese CDU-Schnalle!“ empörte sich gestern abend unser Redaktionsgast Silvio, bevor ich ihm weitere frauenfeindliche Äußerungen untersagte. Was den ansonsten gemütlichen Silvio aufbrachte: Anne Will, diese gelegentlich schwer erträgliche Ersatz-Regierungssprecherin für Kontroverses, zerstückelte mit rhetorischem Hackebeil, verbrämt mit Dauergrins, in einem Disput – DDR-Vergangenheit einiger Thüringer Politiker – zwischen der Ministerin Johanna Wanke, dem offenbar vorgestrig denkenden Autor Bok und deren Gegenüber, Dietmar Bartsch (Linkspartei) und Yasmin Fahimi (SPD), die Argumentation der beiden Letztgenannten, um fadenscheinige Wortmeldungen der Ex-DDR/CDU-Frau Wanka unversehrt zu belassen. Der vergleichsweise elegant formulierenden Frau Fahimi war es zu verdanken, dass es nicht zu einem unwürdigen Zickenkrieg kam, gestern in der ARD.

 

 

 

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Ausnahmen bei Frontal, Monitor & Co.: Sterben gute Journalisten aus?

(hp) Vor einiger Zeit entschlossen sich seinerzeit maßgebliche deutsche Zeitungen, ihr Erscheinungsbild zu modernisieren. Als hätte die Hamburger ZEIT einen ästhetisierten Layout-Virus in die deutsche Zeitungslandschaft emittiert, gab es plötzlich Farbe in der FAZ, überdimensionierte Porträtfotos im Berliner „Tagesspiegel“ wie auch in der „Mottenpest“ (alter Kosename für das Springersche Aboblatt); sogar die einstmals originelle „taz“ passte sich an. Gleichzeitig erlebte die gedruckte Interview-, Kommentar- und Quatschkultur ganzseitige Ausweitungen und -breitungen. Wochenendbeilagen, als Journale getarnt, waren mal ein Hit, bevor etliche zu einem journalistisch überflüssigen Reklameträger wurden. Und das sogenannte Aktuelle mit oder ohne Hintergrund-Information?

Beim ARD-Sender SFB Berlin (heute Rundfunk Berlin-Brandenburg) hieß es mal gerüchteweise, nach Redaktionskonferenzen der „Abendschau“ würden sich die Journalisten in ihre ‚Sterbezimmer‘ zurückziehen. Heute hat man den Eindruck, in etlichen Tageszeitungen gäbe es diese Sterbezimmer ebenfalls. Abgesehen von der „Süddeutschen“ habe ich schon lang keine kräftige Reportage über ein neues, bisher unbekanntes Thema gelesen. Da muß ich wohl froh sein, dass ARD und ZDF mit ihren politischen Magazinen als Lückenfüller einspringen und zur Kenntnis nehmen, dass es bald immer weniger „klassische“ Tageszeitungen geben wird. Blöd nur, dass sich die Mehrheit der Leute ohnehin immer weniger für kraftvollen (Gesinnungs-)Journalismus interessieren und sich lieber von den Privatsendern mit „Nachrichten“ begnügen, die früher bestenfalls unter „Buntes“ oder „Aus aller Welt“  zu finden waren.

 

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ARD und ZDF: Unterhaltung um jeden Preis?

(hp) Sind die Programmmacher und Einkäufer der gebührengestützten, also unabhängigen Staatsfernsehsendermacher mit den Anbietern und Filmverkäufern aus dem eigenen (Degeto) oder aus fremden Ställen verheiratet oder verschwägert? Wie kommt es, dass neben der Krimi-Flut der Hauptsendezeiten zweit- und drittklassiges Zeug ausgestrahlt und Qualitatives in staatliche Tochtersender wie 3sat und arte abgeschoben werden? – Stehen ARD und ZDF unter dem Zwang, dem Volk möglichst nur oberflächliches Enter- und Infotaining zum Abendbrot zu servieren und gute Filme in eine Zeit vor und nach Mitternacht zu schieben, in der normale Bürger schlafen sollten? Oder gibt es hier Machenschaften zwischen ARD und ZDF mit Videoapparate-Produzenten oder mit der Telecom, die Programmpakete verkauft? Oder gar einen Staatsauftrag, das Fernsehvolk lieber zu vertrotteln?

Fazit: Mir bleibt das Gefühl, dass die Fernsehsender aus Staatsräson alles dafür tun, die Bürger zu einer Masse unkritischer Konsumenten zu machen.

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Kennedy ’63 in Berlin: Dank Phoenix mehr Wahrheit

(hp) Nicht die ganze Wahrheit, aber fast: Während die Massensender, allen voran ARD und ZDF, bis vor kurzem immer noch behaupteten, auch die USA seien vom Bau der Berliner Mauer (August 1961) überrascht worden, rütteln immer mehr Medien an dieser Legende. Das hat weniger mit dem auflagenschwachen Buch „Es liegt noch Gold im Halensee“ (2011) unseres Autors Gerd Joachim zu tun*), sondern mit Historikern, die – anders als ihre vom Kalte-Kriegs-Denken  geprägten Kollegen und Doktorväter – genauer recherchiert haben und in Sendungen auftreten, die auch Zeitzeugen in historische Diskussionen einbeziehen. Einer der Einbezogenen war in der gestrigen Phoenix-Runde Egon Bahr, zur Zeit des Kennedy-Deutschland-Besuchs 1963 engster Mitarbeiter des Berliner Bürgermeisters Willy Brandt.
Es ging u.a. um Kennedys Rede vor dem Schöneberger Rathaus, in der die bleibenden Präsidentenworte „Ich bin ein Berliner!“ fielen und einen epochemachenden Begeisterungssturm der Zuhörer auslösten. Wurde dieses Ereignis jahrzehntelang so interpretiert, als sei es direkt nach dem Mauerbau erfolgt, so ist man nun offen genug, den Hintergrund für diese massenwirksame „Liebeserklärung“ des jungen Präsidenten zu analysieren. Sie war für die West-Berliner eine euphorisch aufgenommene Sicherheitsgarantie der USA, vorrangig aber eine PR-starke Machtkundgebung gegenüber dem Ostblock, die für das amerikanische Publikum gedacht war. Insofern war die Westberliner Jubelmenge nur ein Werkzeug. Wie Kennedy mit deutschen Interessen umging, zeigte sich zum Beispiel, als er alle bereits unter Eisenhower in Auftrag gegebenen und von John Foster Dulles präsentierten Rückerstattungsakten –  betreffend deutsche Unternehmen,  die sich ebenso wie ihre US-Tochterfirmen während der Nazizeit nichts zuschulden hatten kommen lassen – in den Papierkorb werfen ließ.

 

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Karfreitag: „Tatort“-Variante mit viel Sex und noch mehr Blut

(hp) Da freut man sich, einem Karfreitagstermin entkommen zu sein, Arbeit und Grüblereien zu ignorieren und schaut sich in der ARD eine Verfilmung des Henri-quatre-Romandoppels nach Heinrich Mann an. Und entdeckt das „Tatort“-Konzept  neu. Das hat am allerwenigsten mit den deutschen Schauspielern zu tun, die „man“ kennt. Eine Bella Block im Habitus einer verbrecherischen Kathi Medici verkraftet man alleweil, wenn man Hannelore Hoger schätzt. Auch die farbige Üppigkeit, bis zur Unappetitlichkeit opulent, ist akzeptabel. Lieber bunt als graustichig wie skandinavische Krimis. Aber schon nach den ersten Szenen wird man ärgerlich, weil die Summe der kleinen Enttäuschungen gar lästig anwächst. Nichts Hintergründiges, nur Plakatives, nichts Brutales, nur Metzgerisches, keine Zwischentöne, vom Mangel an Psychologie gar nicht zu reden. Sexszenen, gekonnt gefilmt, unglaubwürdig inszeniert (gierige, überfallsartige Szenen, auch wenn der Held abgekämpft vom Schlachtfeld einreitet) – ein Film, der ins Privatfernsehen passt, aber nicht in ein Karfreitags-Abendprogramm der ARD.

Für mich bleiben die zwei Fragen, ob sich Drehbuch und Regie nicht bei Patrice Chéreaus „Bluthochzeit“ vorinformiert haben. Ich vermute, dies fand nicht ausreichend statt. Zweitens: Griff die ARD, anstatt Chéreaus Meisterwerk anzukaufen, der Ziegler-Produktion hilfreich unter die Arme? – Die anderen, für mich offenen Fragen möchte ich mir ersparen. Das heutige TV-„Epos“, der wohl ein Knaller sein sollte, reicht mir. Vielleicht kann sich – entschuldigenderweise – die ARD bei Knopps ZDF-History bemühen, damit das Publikum ein weniger reisserisches  Porträt Heinrichs IV. genießen kann. Vielleicht zu Pfingsten. Bis dahin darf der beachtenswerte König (Toleranzedikt zu Nantes) auf seinem Pont Neuf in Paris gern warten.

 

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Gottschalk: Geht’s noch trivialer?

Nein. Es reicht. Da bildet sich die ARD ein, Gottschalk an alles ranzulassen, was bequatschbar ist. Der heutige Gast Nr. 1 war Hans Küng, der streitbare Theologieprofessor, dem ein Papst seinerzeit die Lehrerlaubnis entzog. Küng schrieb ein faszinierendes Buch mit dem Titel „Jesus“, das es durch Pseudo-Regierungssprecher Thomas Gummibären-Gottschalk  zu promoten galt. Der 83-jährige Küng ließ mit sich daher alles machen, er antwortete brav auf die dümmsten Fragen und Anbiederungen, zog keine Magenfalte, wenn sich der Talkmaster in allerlei Binsen- und andere Plaudereien verlor, dumme Witzchen inklusive.Wer erwartet hatte, dass es um Küngs Definition seines „Jesus“ gehen würde, um den Zugang der Heutigen zu Jesus, der ging leer aus.

Mit lauter Stimme dominierte G. nach bewährter Manier die Sendung, und natürlich forderte er von Professor Küngin ganz anderer Sache ein aufmerksamkeitsheischendes Urteil: Publikumsgeilerweise ging es darum, vom Professor eine Meinung zum Thema „Schwuler Schützenkönig“ rauszupressen. Wie sicherlich vorab abgesprochen, erklärte Küng, in den heutigen Zeiten sei das wohl kein Thema mehr. Daraufhin durfte Rudi Völler, der zweite Gast, seinerseits noch damit kokettieren, die Namen schwuler Fußballer nennen zu können, wenn dies gewollt sein. Was natürlich in hinterfotziger Falschheit, geschmalzt mit Gottschalks Jung-Opa-Charme, abgebügelt wurde. Nach dem ARD-Wetter noch ein Wortfetzchen darüber, wer wohl deutscher Fußballmeister werden würde. Dann endlioch Schluss der peinlichen Show.

P.S. Hinter der Gottschalk-Villa in Kalifornien beginnt wenige hundert Meilen nordöstlich das Death Valley, eine der edelsten Wüsten auf der Nordhalbkugel…

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ARD und ZDF: Immer mehr journalistische Unsitten

1.) Du siehst, vielleicht mit Kindern, einen schönen Film, an dessen Ende ein paar Sekunden Ausblenden oder Abschalten oder gemütvolles Nachatmen angebracht wären. Doch was passiert (zunehmend)? – Mitten in den Abspann dröhnt von der Glotze die Ankündigung einer anderen Sendung. Als ob es um bezahlte Zehntelsekunden ginge, die dem Sender entgehen würden, sollte z.B. eine Filmmelodie ungestört ausklingen. Ich finde das geschmacklos, nur in die Kategorie Privat-TV gehörig. Die Genießer guter Filme, und darauf haben die Regisseure Wert gelegt, haben ein Recht auf ein nicht amputiertes Ende. Auch wenn das Bild auf der Leinwand nur mehr die Produktionsdaten zeigt. Dass auch sogenannte Kultursender wie 3sat und arte mit derlei Unsitten eine Art Tempo vorschützen, finde ich doppelt ärgerlich.

Die technischen Programm-Gestalter sollten öfter mal ein Konzert besuchen. Würden sie z.B. eine Sekunde nach dem Ende einer  romantischen Sinfonie in die Hände patschen, könnten sie – berechtigt – eine Kopfnuss fangen. Sagte doch der berühmte Dirigent Günter Wand, er lasse seine Arme nach dem Schlussakkord bewußt nicht sinken, damit die musikalisch ungeschulten Schnellklatscher glauben sollten, das Werk sei noch nicht zu Ende…

2.) Die Schwatzhaftigkeit mancher Moderatoren und Nachrichtensprecher (überwiegend Text-Ableser) wird zunehmend nerviger. Da steht extra ein Sport-Präsentator minutenlang geduldig neben dem Sprecher und wartet auf seinen Einsatz. Der erfolgt zunehmend erst, wenn der Nachrichtenverleser in seiner eigenen Abmoderation vor der Übergabe des Tons an den Sportmoderator die Sportmeldung gleich vorweg bringt: dass etwa die Borussen nach dem 0:2 gegen Nürnberg nicht gerade glücklich gewesen seien. Was bleibt da dem zuständigen, brav gewartet habenden Sportmoderator übrig als zu sagen: „Ja, da hast du Recht!“
Besonders lästig wird diese Unsitte, wenn der Wetterverkünderin, die ohnedies erst nach der Wetter-Sponsor-Werbung ihren Auftritt hat, ihre meist dürftigen Mitteilungen bereits vom Nachrichtensprecher gestohlen wurden. Das Anhören, wie das Wetter war und zwar noch dazu in Gegenden, die einem wurscht sind, ist peinlich genug. Dann möge wenigstens der Nachrichtler die Klappe halten und der Wetterfrau (oder dem Wettermann) nicht die Mini-Show stehlen.

3.) Den Damen und Herren Nachrichtenredakteuren – das gilt auch fürs Radio – möchte ich noch ans Herz legen,  inhaltslose Ankündigungen jeglicher Art so terminknapp wie möglich zu verfassen. Drei Tage lang zu vernehmen, dass am kommenden Wochenende diese und jene Konferenz (wahrscheinlich ohnehin) keinen Durchbruch bringen werde, ist einfach lächerlich. Auch Angst- und Befürchtungs-News – das auslaufende Kalenderjahr 2011 strotzte davon – haben keinen Nachrichtenwert, wenn sie fakten-nackt sind. Könnte, würde, dürfte usw. haben in einer Nachrichtensendung nichts verloren. Dafür sind Kommentare da. Den Begriff „Nachricht“ bitte im Lexikon nachschlagen!

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