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Brüllaffen nicht vom Aussterben bedroht!

(rb) Ein Gerücht, das ein WWF-Rentner mit Sorgenfalten im Gesicht geäußert hat, ist widerlegt. Es handelt sich bei den noch lebenden Exemplaren der Atelidae (so deren wissenschaftliche Bezeichnung dieser Klammeraffensorte) eallerdings um eine ganz besondere Rasse. Äußere Merkmale: zwei- anstatt vierbeinig, nicht auf Ästen im Tropenwald sitzend und vor bzw. während eines Begattungsvorganges brüllend, sondern à la Klammeraffe an einem Mikrofon klebend, an künstlichen Standorten, zurzeit in Frankreich, aufzufinden. Die Brüllaffen, um die es hier geht, reportieren für ihre Hörer in aller Welt und falls einem Zweibeiner ihrer Nationalmannschaft ein Tor gelingt oder ein kräftiges Foul, dann setzt Gebrüll ein, direkt aus der Reporterkabine. Die Fortsetzung des Einzelgebrülls findet vor und nach dem jeweiligen Match auf öffentlichen Plätzen sowie in einschlägigen Wirtshäusern statt. Der WWF-Rentner darf sich also beruhigt seinem Bier widmen.

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Hört endlich auf, liebe Freunde,..

(mb) …Kritiker der hierzulande so genannten Asylpolitik als schlechte Menschen abzuurteilen! Wer von euch, gerührt von Schlagzeilen und mediengeilen Fotos toter Kinder und begeistert vom langlebig wirksamen Kanzlerinnenwort – ein nicht hilfsbereites Land sei nicht das ihre -, hat sich überhaupt schon mal überlegt, wie es morgen und übermorgen (auch im „reichen“ Deutschland) ausschauen wird, wenn die Politik mit der Situation weiter so verfahren wird wie bisher?

Auch ich habe Kleidung und zwei Wolldecken zum LaGeSo (Berlin, Turmstraße) gebracht und mich von freiwilligen Helferinnen und Helfern faszinieren lassen. Bin heute noch voller Hochachtung gegenüber den Frauen und Männern, die dort bis zur Erschöpfung helfen.

Auf der Nachhause-Fahrt gestern fand ich mich am U-Bahnhof Nollendorfplatz in einer Ansammlung jugendlicher Vorderasiaten. Mein türkischer Begleiter Ugan, der seit Tagen bei „Moabit hilft“ mitarbeitet, zwang mich zum Stehenbleiben. Dann übersetzte er mir, was er aufgeschnappt hatte: Wie will Deutschland, so seine Zusammenfassung, mit den neuen Einwanderern fertig werden, wenn es schon bisher hinten und vorne mit der Integration nicht klappt?

Fast 100 Prozent der Flüchtlinge, für die er dolmetscht, seien ungelernte junge Männer; einen einzigen Studenten aus Aleppo habe er angetroffen, der nach Schweden wolle. Die Menschenmenge, täglich im Fernsehen zu sehen, sei von ihrer Verwandtschaft auf die große Reise geschickt worden in der Hoffnung auf Nachzugsmöglichkeiten in ein reiches Land. Ob das diejenigen sind, von denen wir andauernd in den Medien hören und lesen?

In der „Zeit im Bild 2“ des ORF wurde abends der Vorwahlkampf zur Wiener Gemeinderatswahl am 11. Oktober kommentiert. Der Satz „Es brauche in Österreich keine brennenden Flüchtlingsheime, um die Ablehnung der Flüchtlingspolitik durch die Bevölkerungsmehrheit zu demonstrieren!“ gab mir etwas zu denken…

 

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Sozialberufe: Seit Bismarck nix Neues

(gm) Was die Schlichter den KindergärtnerInnen, ErzieherInnen und weiteren Sozialberufen vorschlugen, lehnte die Mehrheit der Gewerkschaftsmitglieder ab. Sie versprachen sich nicht nur ein paar Almosenprozent Gehaltsanpassung, sondern eine grundsätzliche Besserstellung. Welch trügerische Hoffnung!

Die zwei Schlichter, ein Altbürgermeister und ein ehemaliger Ministerpräsident fühlten sich eher den seit der Bismarckschen Einstufung sozialer Dienstleistungsberufe für Krankenschwestern, Irrenwärter, Lehrer usw. verpflichtet als den heutigen Erfordernissen. Damit zeigt, vertreten durch die zwei Schlichter, die Bundesrepublik Deutschland, wie viel wert ihr die Zukunft des Landes ist. Wahrscheinlich ist man auf dem Dienstleistungssektor deshalb so zurückhaltend, weil sein Produkt nicht exportierbar ist. Von einem Langzeit-Gewinn, der sich nicht an der Börse ablesbar ist, gar nicht zu reden. Bleibt die Frage, ob die Gewerkschaften genügend Vorräte in den Streikkassen haben…

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Der Wörthersee wird „pink“

(gf) Die Donau war vor tausend Jahren noch „blau“. Als Johqann Strauss den Donauwalzer schrieb, war sie (und ist bis heute) ein grauer Strom, der die Donaudampfschifffahrtsgesellschaft ernährt.

Dem Wörthersee, dem Schmuckstück von Kärnten, soll es – à la Strauss – demnächst ähnlich gehen wie der blauen Donau. Vom 3. bis zum 6. September wird vom LGBT im eleganten Uferstädtchen Velden am Westufer ein internationales Festival  namens pink lake veranstaltet. Bemerkenswert und mit kluger PR vorbereitet. Denn für die Akzeptanz von Schwulen, Lesben, Transsexuellen muß gerade im stockkonservativen (seinerzeit stockkatholischen) Österreich kräftig agiert werden, laut und schrill.

Im Gegensatz zu Deutschland, wo sich Schwule und Lesben direkt  über die Politik emanzipieren konnten, braucht’s im Alpenland vornehmlich andere Mittel und Wege. Eine Conchita Wurst genügt nicht, ebenso wenig Breitenwirkung hat der segensreiche Life Ball, dessen Grundaussage sich auf die AIDS-Aufklärung und -Prophylaxe beruft.

Dem Wörthersee-Festival ist großer Erfolg zu wünschen. Hoffentlich wird es ein breitenwirksamer Schritt in eine aufgeschlossenere Gesinnung der Bevölkerung und nicht nur ein Strohfeuerchen rühriger Unternehmer!

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Griechen: „5 vor 12“ gilt nur fürs Volk!

(hf) Xeno ist wieder in Berlin. Vier Tage Heimaturlaub in Athen hat er hinter sich, um des Papas Euro-und Dollar-Schatz von der griechischen Alpha-Bank ins währungssichere Ausland zu transferieren. Dieser Transfer, wie Xenophon es ausdrückt, sei nur deshalb vonnöten gewesen, weil der Kommunist Tsipras „weich geworden“ sei in Brüssel und sich dort wohl wie Butter zerdrücken lassen würde, wenn es tatsächlich 5 vor 12 werden sollte am Ende dieses Juni 2015. „Mein Papa war immer national , aber für ihn und seiner Freunde soll es ein 5 vor 12 nicht geben!“ Sagt er und verlässt nach einem Caffé Latte das „Wiener Kaffeehaus“ am Roseneck. Seinen Porsche Carrera lässt er vor dem Café stehen, weil er noch bei Edeka um die Ecke Oliven („nur die getrockneten mit Kräutern“) kaufen müsse.

Für Reiche kein 5vor12

Für Reiche kein 5vor12

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Grünes Licht für die VerSpringerung Deutschlands

(mj) Die wachsende Bedeutung des grenzüberschreitenden Digitalmarktes, von der Regierung und ihren „Experten“ sanft verschlafen, hat der Chef des Springerkonzerns, Mathias Döpfner, schon vor Jahren erkannt und als wichtigstes Wachstumshormon für sein europäisches Medienunternehmen diagnostiziert. Es geht um die Vermarktung der

Bei diesem Joint Venture geht es gewiss nicht nur um mehr Geld...

Bei diesem Joint Venture geht es gewiss nicht nur um mehr Geld…

Medienangebote von Springer, und damit sich das Ganze auszahlt, holte der Konzern für die „Axel Springer Media Impact“ die Funke Mediengruppe in ein Joint Venture, das in Deutschland über eine Netto-Reichweite von 85,2 Prozent verfügen wird. Das Kartellamt hat diese Fusion zur „Anzeigen-Allianz“ (Berliner Morgenpost) genehmigt.

Viel Konkretes über diese mediale Allianz stand in der Morgenpost nicht zu lesen. Der designierte Geschäftsführer der neuen Vermarktungsgesellschaft, Andreas Geyr, schwärmt jedenfalls: „Wir werden über deutlich mehr Reichweite verfügen, haben eine höhere Relevanz für Kunden und Agenturen und können zudem neue Impulse für unser Mandantengeschäft setzen. Gemeinsam können  wir unseren Kunden  eine verbesserte Umfeld- und Zielgruppenvermarktung und zusätzliche Möglichkeiten für individuelle Kommunikationslösungen anbieten“ (MoPo). Was immer das heißen mag für die Zukunft der Medienlandschaften…

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DLF-Kalenderblatt: Eine Reminiszenz am heutigen „Tag gegen Homophobie“

(hp) Ich sollte aufhören, zum Frühstück im Deutschlandfunk das „Kalenderblatt“ zu hören. Mit über 70 muß ich mich nicht mehr mit Vergangenem plagen, denke ich. Denn gelegentlich reißt da was auf, was für mich vergessen bleiben sollte.  Wie heute, als am „Tag gegen Homophobie“ an die Uraufführung der Mascagni-Oper „Cavalleria rusticana“ im Jahr 1890 erinnert wurde. Pietro Mascagni schrieb diese grandiose Dorftragödie, als er 27 Jahre jung war. Zur Sache:

Am 30. April 1976 saß ich neben einem alten amerikanischen Schriftsteller im ansonsten leeren Amphitheater von Taormina. Während wir uns anschwiegen und die dünne Rauchfahne des Ätna betrachteten, setzte sich ein blasser junger Mann mit Cassettenrekorder zu uns und reizte den alten Herrn zu einem small talk. Vom Gespräch bekam ich nichts mit, weil ich dem leisen Musikgeräusch, das aus dem Mini-Magnetofon drang, konzentriert lauschte. Es klang wie das berühmte Intermezzo aus der „Cavalleria“. Da steckte der Jüngling wieder den Kopfhörer ins Gerät, beendete damit die Musik und zog wortlos ab. In der Nacht zum 1. Mai stieß der Ätna so viel Lava aus wie schon lange nicht mehr. Dies veranlasste mich zu einer Reportage für meine Grazer Zeitung.

Am 2. Mai wartete ich im Flughafen von Catania auf meinen Rückflug. Da tippte mir aus der hinteren Reihe im Wartesaal der alte Ami auf die Schulter und sagte mir, sein junger Freund Daniel habe sich umgebracht. Dort, wo einst der deutsche Dichter Goethe von einem Felsen in der Steilküste von Taormina aus den „schönsten Ort der Welt“ erkannt habe, als er auf das Tyrrhennische Meer geschaut hatte. Der Mann lud mich, weil wir auf das „Check-in!“ warten mussten, auf eine Cola ein und redete sich frei. Wie ein Buchhalter zählte er trocken Daniels Lieblingsmusiken auf:

Isoldes Liebestod, Anton Bruckners Adagio aus der Siebten, Mahlers Adagietto aus der Fünften und Lieder von Richard Strauss. Stundenlang, bei geschlossenen Vorhängen, habe der Junge diese und nur diese Musiken gehört. Vor seinem Studium an der UCLA (Sante Monica) sei er nach einem unbedachten Outing als Homosexueller von seinem stockkonservativen Vater aus der Heimat (Montana) verjagt worden, hinein in eine suizidale Depression. Wie ein Buchhalter beschwor mich der Alte, während wir dem Aufruf, das Flugzeug zu besteigen, folgten, wachsam zu sein, sollte jemand in meiner Nähe zu oft Wagner oder Bruckner hören…

Ich glaube, ich sollte mir zum Frühstück doch wieder Mozart-Klavierkonzerte leisten. Derer gibt es 23 Stück, eines schöner als das andere. Und ganz und gar nicht depressionsfördernd. Ans zwölfte erinnere ich mich immer noch mit heller Freude: Es umrahmte meinen ersten Kuss mit meiner späteren Frau.

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Oscar und die Verfettung junger Zweibeiner

(hp) Weil ich in den letzten Monaten einige Kilos zuviel  wiege, zumindest aus der Sicht meines OscarRosaSEITVERKEHRTHerrchens, schaue ich mir meine Umgebung – natürlich aus meiner Sicht- und Seehhöhe – manchmal genauer an. Und da fällt mir auf, dass es immer mehr sehr dicke, also fett gewordene Kinder gibt, Kinder von Müttern, die ebenfalls fett sind. Und da denke ich, dieses Zuviel an Leibesfett dürfte bei Kindern weit schädlicher für die Gesundheit sein als für ausgewachsene ZweibeinerInnen.

Mit der Nähe zu den USA, wo – außerhalb von China –  die fettesten Leute leben, hat die Kindermast hierzulande wohl nichts zu tun. Aber diese meine Denke ist zu kurz gedacht. Denn die meisten figurfeindlichen Leckerlis für Kinder, speziell die übersüßten Getränke und das ganze feste Süßzeugs wie Überraschungsei und Schokoriegel, sind in den USA erfunden worden. Das haben die Deutschen, wie vieles andere im Alltag, prompt nachgemacht.

Ich frage mich nur, ob die mästenden Mütter nicht kapieren, wie schädlich die Kinderverfettung auch für den soziales Status ihres Nachwuchses ist. Verspottete dicke Kinder, die z.B. im Turnunterricht scheitern und wegen ihrer Optik keine Chancen beim anderen Geschlecht haben – das sind die Ergebnisse unbeschwerten Fütterns durch unbedachte und primitive Mütter. Von der  Mitschuld ignoranter Väter rede ich hier nicht, dazu bin ich soziologisch nicht geeignet. So begnüge ich mich mit dem Lob meines Herrchens dafür, dass er mich nicht fett werden lässt.

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Speziell in der Provinz: Wie braun doch der Schoß noch ist!

(hp) „Der Pöbel und die Brennessel haben etwas gemeinsam – sie gedeihen weiter, auch wenn man sie ausgerottet glaubt!“ Das soll ein gewisser Burkhardt, Gartenmeister der  1924 geschlossenen Maison de Santé (Berlin-Schöneberg), gegenüber seinem Chef, dem Arzt Dr. Levinstein, gesagt haben. Der hatte sich nämlich darüber augeregt, dass der Zaun an der heutigen Belziger Straße zum x-ten Mal meterweise niedergetreten worden war. Damals war’s vermutlich Antisemitismus gegen den jüdischen Sanatoriumsbesitzer, der später als Irrenhaus-Direktor und nach dem Ersten Weltkrieg als Irrer bezeichnet wurde. 1924 wurde seine Privatanstalt für immer geschlossen.

Warum mir das heute, am 8. Mai, einfällt: Von einem Freund aus meiner alten Heimat höre ich, dass am Zaun des von Brennesseln sorgsam gesäuberten Zentralfriedhofs der lieblichen Bergstadt Leoben (Steiermark) ein Plakat mit einem antisemitischen Nazi-Spruch angebracht wurde. Kein altes Plakat fürwahr, wenn auch mit einem Slogan aus der Zeit, da sich das braune Gedankengut bis in die tiefsten Täler festsetzte wie die Brennesseln rund um die Misthaufen. Offenbar nutzte es nichts, dass die Leobner Stadtverwaltung ihr Mahnmal (s.u.) in der Innenstadt vor kurzem renovierten…DenkmalEwigeMahnungLeoben

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Die Hysterie betr. „Charlie hebdo“ weicht endlich einer längst fälligen Nachdenklichkeit

(hp) Wohin kulturelle Intoleranz führen kann, bewies das blutige Attentat auf die Pariser „Charlie hebdo“-Redaktion. Nach der Phase international publizierter und von manchen Medien aufgeheizter Aufregung über die Gefährdung von „Meinungsfreiheit“ (und was es da sonst noch an Schlagworten gab) tritt nun eine hoffentlich länger wirksame Zeit der Nachdenklichheit ein. Der französische Soziologe Emmanuel Todd greift in seinem Essay „Wer ist Charlie?“ das Thema auf und wirft nicht nur dem Karikaturenblatt, sondern der französischen Gesellschaft insgesamt vor, jahrzehntelang nichts gegen die Diskriminierung Andersdenkender und Andersgläuber getan zu haben.

Dass sich an die 200 amerikanische Schrifttsteller gegen die Absicht des PEN-Clubs, die „Charlie“-Redaktion für ihren Mut auszuzeichnen, wehrten, mag als erster ernst zu nehmender Fingerzeig gelten. Auch die Tatsache, dass sich unter den Teilnehmern an der Pariser Massendemo überwiegend konservative, sog. gutbürgerliche Franzosen und kaum Arbeiter und Studenten befanden, mag zum Nachdenken anregen, sollte es jedenfalls. Gegen Antisemitismus zu wettern und viel staatliches Geld für dessen Reduzierung auszugeben, reicht nicht. Ob es auch die Regierung Merkel, deren Chefin an der Trauer-Demo teilnahm, kapiert?

P.S. Dass sich in der Bundesrepublik erscheinende Satire- und Witzblätter wie „Eulenspiegel“ oder „Titanic“ nicht zu blasphemischen Verspottungen hinreißen ließen wie ihr französisches Pendant, sei der Objektivität wegen anerkennend erwähnt.

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