Monthly Archives: Mai 2013

Wohnungsbau: Wiener Loden und Berliner Filz

(hp) Da fliegen  Berliner Sozis extra nach Wien, um sich bei den dortigen Stadtpolitikern zu erkundigen, wie die ihre Wohnbaupolitik betreiben. Der neue Berliner SPD-Chef Jan Stöß war auch dabei. Nach dem Trip äußerte er sich im rbb-Inforadio positiv über die Art und Weise, wie in der österreichischen Hauptstadt, seit jeher rot regiert, der Ausgleich zwischen Mietwohnungsbau (seit je unter der Regie bzw. Kontrolle der Stadt Wien) und Luxuswohnbau inszeniert wird. Nebenbei war zu erfahren, dass der Quadratmeterpreis für gewidmete Wohnungsgrundstücke in Wien 1.600 Euro, in Berlin hingegen 2.200 Euro betrage. Dies obwohl das Berliner Stadtgebiet um ein Vielfaches größer ist als das berlinische. Woher dieser beachtliche Unterschied herrühre, wurde im Regierungs-Rundfunk rbb natürlich nicht hinterfragt, obwohl eine Auskunft nicht uninteressant gewesen wäre. Bekanntlich begnügt man sich in der Masurenallee mit Ankündigungsjournalismus, der sogar so weit geht, dass behördliche Termine – derzeit geht es um die Ergebnisse der Volkszählung 2011 – mehrfach in den Nachrichten des Inforadios mitgeteilt werden. Solches Vorgehen wäre vernünftig, hätte sich der eine oder andere Reporter frühzeitig um Zazhlen und Daten bemüht anstatt abzuwarten. Aber das ist eben Berlin mit seinen zahlreichen provaten Vertrottelungssendern.

Bin gespannt, ob man über den Berliner Mietwohnungsbau bald mehr erfahren wird, genauer: mehr als nur Verlautbarungen. Immerhin gäbe es genügend interessantes Material, das auf Recherche und redaktionelle Bearbeitung wartet. Etwa den Vergleich zwischen Wiener und Berliner Filz…

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rbb: Homophobie oder Halbbildung?

(hp) Das Wunderbare an Berlin ist der stabile Mix aus Großstadt und Provinz. Man müßte gar  nicht mit Tucholsky & Co. argumentieren(„Berlin verbindet alle Nachteile einer amerikanischen Großstadt mit allen Nachteilen einer deutschen Provinzstadt!“), da dieses Zitat aus den frühen 1930er Jahren stammt. Allerdings hat es seine Aktualität bis heute nicht eingebüßt.

Während „Kunst“ und „Kunstgeschäft“ in Berlin großteils die Halbseide pflegen, hat zumindest die Akzeptanz in Sachen „homosexuelle Hochburg“ einen erstklassigen Rang erreicht und zwar weltweit. Die Kämpfe um diesen Standard dauerten ja auch lang genug. Bis zur „Abendschau“, der Rentnersendung des Berlin-Brandenburgischen Rundfunks (rbb), hat sich diese Akzeptanz offenbar noch nicht herumgesprochen, obwohl auch an der Masurenallee (rbb-Sitz) Homos und Lesben nicht mehr exotisch sind. In der heutigen „Abendschau“ wurde in einem Bericht über die Eröffnung der Schwulen-Saison durch den offen schwulen  Regierenden Bürgermeister Wowereit nicht von Akzeptanz, sondern von Toleranz gesprochen, d.h., von Duldung, Erduldung, also einer gestrigen Vorstufe von Akzeptanz. Fragt sich: Denken die Redakteure nicht oder kennen sie den Unterschied zwischen beiden Begriffen nicht? – Oder war die heutige Kommentierung nur ein homophober Ausrutscher? Oder geht es nur um die  solide Halbbildung eines Nachrichtenmachers?

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Serbien: Westerwelle spricht von „historischer Chance“

(hp) „In Serbien sterbien“ sollte lt. Otto v. Bismarck kein einziger preussischer Junker. Das war vor 1878 („Berliner Vertrag“). Der österreichischen Doppelmonarchie mutete der Eiserne Kanzler die Aufsicht über Bosnien zu, und als der damals (1914) zuständige österr. Thronfolger Franz Ferdinand einen Besuch auf den Balkan wagte, wurden er und seine Gattin vom serbischen Studenten Princic abgeknallt. Dann das Wiener Ultimatum an Serbien und, auch auf Druck aus Berlin, der speziell von Wilhelm II. begrüßte Erste Weltkrieg. Alles Weitere ist bekannt.

Heute ist das ganz anders. Denn Serbien drängt in die EU. Die Brüsseler Bedingung: Frieden mit dem abgesplitterten Zwergstaat Kosovo. Ohne Friedensvertrag kein Beitritt. Das ist nur einige Wochen her. Heute redet der aktuelle deutsche Außenminister Westerwelle von einer historischen Gelegenheit, die es nicht alle Tage gäbe. Gegenseitiger Respekt zwischen Serben und Kosovaren ist vermittels eines Vertrages nicht zu erwarten. Die Wunden, die der „Kosovokrieg“ (1998/99) geschlagen hat, sind längst noch nicht verheilt. Nicht nur die meisten serbisch-orthodoxen Geistlichen sind den Führern des Kosovo feind (und umgekehrt). Man darf gespannt sein, ob Brüsseler Wirtschaftshilfe dem römischen Grundsatz „pacta sunt servanda“ zu dauerndem Erfolg verhilft. Irgendwie erinnert das Geschehen an die makabren Begleiterscheinungen des Beitritts von Kroatien. Stichwort Alpe-Adria.
Irgendwie frage ich mich, in wessen Auftrag Westerwelle frohlockt. Blauäugigkeit allein dürfte es hoffentlich nicht sein.

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„Beethoven hat von Mozart geklaut!“

(bm) „Opa, Beethoven hat von Mozart geklaut!“ Mein 12-jähriger Enkel Leo ist aufgeregt wie selten.  Mit einem Zettel in der Hand bittet er mich, da ich doch ein erfahrener Musiker sei, seiner Entdeckung auf den Grund zu gehen. Mach ich. „Bitte gleich, Opa!“ – Plagiats-Webseiten sind mir zu kompliziert. Daher ermittle ich, wann und auf welchem Sender Leo gehört hat und lande bei Mozarts „Misericordia…“, Köchel-Verzeichnis Nr. 222, einem Offertorium für gemischten Chor, Orchester und Orgel. Und siehe da: Die Melodie aus dem vierten Satz der Neunten Beethovens („Freude, schöner Götterfunke“), zumindest seit der Öffnung der Berliner Mauer anno 1989 in der ghanzen Welt bekannt, stammt von Mozart, der sein Offertorium etliche Jahre vor dem Entstehen des Beethovenschen Großwerkes geschrieben hat. Underbar, Leo, ich bin stolz auf dich. Aber Beethoven hat nicht geklaut, sondern eine schöne Melodie, die ihm wahrscheinlich während oder nach einem katholischen Gottesdienst im (noch nicht ertaubten) Ohr blieb, übernommen und ihm damit doppelte Ehre erwiesen. „Weißt du, Leo, der weltberühmte, melodienreiche Mozart würde sich über die Verwendung seines Chorliedes durch seinen jüngeren Kollegen gefreut haben. Vielleicht war’s nur Wienerische Schlamperei, dass Beethoven keine entsprechende Quellenangabe auf die Partitur geschrieben hat.“ – Leo war’s zufrieden und versprach, das Wort „klauen“ in diesem Zusammenhang nicht mehr zu verwenden..

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Neue 5-DM-Kartoffeln auf dem Markt?

(ho) Ginge es nach meiner verstorbenen Großtante Karla, müßten die Gerichte heute die Folterinstrumente laut Maria-Theresianischem-Katalog von 1769 ausgraben oder nachbauen lassen. Tante Karlas These, wonach jeder Unternehmer, der mit Lebensmitteln „eine

Folter sei wirksamer als Geldbuße, hieß es früher...

Finger-Folter sei wirksamer als Geldbuße, hieß es früher…

Millionen“ verdiene, zu bestrafen und bei Wiederholung der Untaten zu foltern sei, habe ich früher belächelt. Der Vorschlag der Tante, swn Preistreibern zumindest Daumenschrauben für die Langfinger-Quetsche (s. obige Abbildung aus dem MTF-Katalog) einzusetzen, war garniert mit 50 oder 100 Schlägen durch eine Birkenrute. Viele Lebensmittelhändler hatten Glück, da Frau Karla Schindelegger  zu ihren Lebzeiten die Albrecht-Brüder Nord und Süd und andere noch nicht kannte. Der Schlag hätte sie getroffen, hätte sie von deren Reichtum erfahren. Wir wissen heute, dass die Nahrungsmittel- und Rohstoffwirtschaft wie jede andere heutzutage keine Grenzen mehr kennt, wenn es um Geldvermehrung geht.
Vor einiger Zeit sind nun auch die Kartoffelgroßhändler auf den Geschmack gekommen und haben sich verbotenerweise darauf geeinigt, Erdäpfel, als ginge es um völlig neue Sorten nach einem innerdeutschen Fair-Trade-Prinzip, preislich ebenso hochzusetzen wie Jahre zuvor die Äpfel. Die heimischen Konsumenten – junge, weil kenntnislos und alte, weil wehrlos  – nehmen es anstandslos hin, ebenso die Kartoffel– und Apfelbauern, für die offensichtlich noch etwas vom überdimensionalen Händlergewinn abfällt – von den Saatgutfirmen und deren bestechend starker Lobby nicht zu reden.
Ich zahle gern, wenn’s schmeckt. Als Perfidie bewerte jedoch ich die Sorten-Zensur, die dank der Kritiklosigkeit der Endkunden Wohlschmeckendes zugunsten lagerungs- und transportfähigen Obstes und Gemüses aus dem Angebot ausradieren darf – selbstverständlich mit dem Segen der EU- und der nationalen Behörden. „Der Apfel Jonathan war einmal, dann kam Jonagold und nun gibt es Jonagored – immer weniger Geschmack, dafür stabilere Schale!“ erklärt meine Marktfrau auf dem Berliner Winterfeldtmarkt. – Ich glaube, ich muß wieder öfter aufs Land fahren und dort nach störrischen Bauern suchen, die sich der Sorten-Ausmerzung bisher widersetzten.

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„Wir wollen unser Berlin zurückhaben!“

(silv) Erinnerung an die Bücherverbrennung 1933 auf dem Opern-, heute Bebelplatz gegenüber der Humboldt-Universität Unter den Linden, Berlin-Mitte. Habe mich in die (kleine) Menge gedrängelt, die einen Blick auf die unter einem Panzerglasfenster befindlichen leeren Bücherregale werfen will. Ich selber will nicht sehen, weil ich das originelle Denkmal kenne.

Interessanter als den süßlichen Duft eines überdosierten Jungmännerparfums neben wir, war, was ich an Gesprächsfetzen aufnahm. Da gab ein recht junger Herr mit Kippa, der mir gerade aus dem Gymnasium entwachsen schien, folgendes zum Besten: „Wir wollen unser Berlin zurückhaben, unser Viertel hier!“ – Sein viel älterer Begleiter, sehr bärtig, drückte den Arm des Jungen und erklärte, dass „die Juden vor Hitler nicht Unter den Linden“ lebten, sondern im Scheunenviertel, das heute nicht mehr als Arme-Leute-Kiez erkennbar, weil modern verbaut worden sei. Einige Leute schauten erstaunt zu den beiden als Juden erkennbaren Herren und einer von ihnen gab seinen Senf zum Besten: „Die Schwaben quartieren sich längst nördlich der Linden (Prenzlauer Berg) ein, die jüngeren Juden leben verteilt in ganz Berlin…“, worauf ein kesses Frauenzimmer, offensichtlich im Glauben, etwas Originelles zum Geplauder beizutragen, ergänzt: „…und die, die den Holocaust überlebt haben, halten Vorträge im Parlament oder in den Schulen.“ – Als eine Gruppe von Leuten, die aus der gegenüber gelegenen Universität (wo Bundestagspräsident Prof. Lammert eine Ansprache gehalten hatte) zum Denkmal stießen, verließ ich den Schauplatz Richtung Gendarmenmarkt, wo sich gerade zwei Reisebusse von Provinzlern aus Paderborn & Co.) entledigten. Dass ein älterer Grantler mit Berliner Akzent nach der Äußerung des erstgenannten Jungen stänkerte („So weit wird’s nicht mehr kommen!“), wollte ich eigentlich nicht notieren…

 

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Affentanz um Freigabe von Hitlers „Mein Kampf“

(hp) Während sich Minister Guido Westerwelle vom Jüdischen Weltkongress, der zurzeit in Budapest seine Jahrestagung abhält, standing ovations, also Lorbeeren holt, beginnen – wieder einmal – rings im Heimatland zwischen Emden und Berchtesgaden Runzelstirngespräche. Thema: Was passiert, wenn der Bayerische Freistaat die Urheberrechte an Adolf Hitlers „Mein Kampf“ verlieren wird? Wenn nicht nur Zitate, sondern das ganze opus freigegeben werden für den Nachdruck?  – Gemeinsam mit der Leibniz-Gemeinschaft begann schon mal das „Inforadio“ vom Berlin-Brandenburgischen Rundfunk die Diskussion mit einem Podium, das der universal einsetzbare rbb-Journalist Harald Asel  auf sympathische Weise moderierte.

Ein Clown war Hitler bestimmt nicht!

Ein Clown war Hitler bestimmt nicht!

Wie zu erwarten, kam es zu einer bunten Mischung von Statements auf  teilweise hohem Niveau. Es gab viel Wie und Was, aber wenig Warum.  Weder der Zeitgeschichtler Dr. Magnus Brechtken, noch der pensionierte Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, Professor Dr. Wolfgang Benz, erklärten, warum und auf Grund welcher Zeiterscheinungen (nach Versailles und in Angst vor dem Bolschewismus ) Hitler während und nach seiner stark verkürzten Festungshaft nach gescheitertem Putsch dieses nationalsozialistisch programmatische Buch schrieb und weshalb es damals auf Interesse stieß (nicht unähnlich Nietzsches „Zarathustra“ und, viel später, Maos „Bibel“); warum Hitlers Einschätzungen und Zielvorstellungen zum Dogma seiner nationalen Bewegung gemacht wurden; warum nach dem Erscheinen von „Mein Kampf“ in bürgerlichen wie sogar in sozialistischen Kreisen der Gesellschaft nicht erkannt wurde, welche Wirkungen solch ein Buch haben könnte, das derart deutliche Auskünfte darüber gibt, womit die „Bewegung“, wenn sie an die Macht kommen sollte, Deutschland umkrempeln würde.
Als peinlich empfand ich den Schlenker, der den Buchator von „Er ist wieder da“, Timur Vermes, zu Wort kommen ließ. Abwechselnd mit der Professorin Heidrun Kämper  (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) wurde erwogen, ob Hitlers Sprachstil für uns Heutige nicht etwa makaber bis unlesbar sei, ob „man“ der heutigen jungen Generation zumuten könne, einen unkommentierten „Kampf“ zu lesen. Als ein Disput darüber anhob, ob der spätere Verbrecher Adolf H. ein Irrer, gar ein Clown gewesen sei, schaltete ich das Autoradio ab.
Fazit: Die Fokussierung jüngerer deutscher Rückblicke ausschließlich auf die Nazizeit (Musterbeispiel Knopps ZDF-Darbietungen) ohne ausführliche Beschäftigung der politischen und sozialen Zustände zwischen 1918 und 1933 zeigt allerorten – leider auch im Schulunterricht – ihre negativen Wirkungen. Ob da etwas nachgeholt werden kann, noch dazu angesichts der aktuellen Retrospektive „80 Jahre Machtergreifung„, die in diesem Kalenderjahr in Berlin unter dem Titel „Zerstörte Vielfalt“ abgefeiert wird?

 

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Aus Greenspans Fehlern nichts gelernt?

(silv) In seinen reumütigen Memoiren entschuldigt sich der frühere US-Nationalbänker Alan Greenspan für seinen größten Fehler, mit der Überflutung der amerikanischen Banken mit Milliarden Dollars, frisch aus den Druckerpressen, habe er in der Absicht, die US-Wirtschaft zu beflügeln, weltweit Finanzkrisen ausgelöst. Der europäische Zentralbank-Chef Mario Draghi hat Greenspan gekannt, ebenso sein Eingeständnis. Und was entscheidet er mit seinen Mitentscheidern? – Weil das Rezept Greenspans angeblich auch für Europa alternativlos sei, flutet der EZB-Präsident Milliarden Euros und als Sahnehäubchen senkt er den Zinssatz für die nationalen Kreditnehmer auf 0,5 Prozent. Wunderbar finden das die nationalen Banken und die Politiker. Die kleineren Leute, die z.B. einenJe weiter unten, desto stärker beschissen...

zinsgebundenen Kredit abzustottern haben, werden sich
freuen. Auch die „Besitzer“ einer Lebensversicherung dürften
sich über den „Ätsch!“-Brief ihrer Versicherungsanstalt, wonach
es (vorläufig?) so gut wie keine Gewinnbeteiligung geben werde,
ärgern. Von anderen Folgen des EZB-Beschlusses sei der Leser
vorläufig verschont.
Wie immer, wenn dem Bürger Unheil droht, ist da die BILD
Zeitung hilfreich präsent. In der Wochenendausgabe vom 4. Mai
erfahren die werten Leserinnen und Leser, was sie tun sollen, da
es angesichts einer Inflation von 1 % vom Sparbuch nur mehr „0,3 Prozent Zinsen“ geben wird. Gut und richtig ist der BILD-Tipp:
„Wer gar kein Geld hat, soll keine Kredite aufnehmen, um damit zu spekulieren.“ Am besten finde ich, dass BILD andere Berater
einspannt als unsere Regierung, die sich nach wie vor an Leute wie
Rogoff (US-Guru, dessen „Tipp“ längst entlarvt sind) hält: BILD
lässt beispielsweise Professor Otte, Uni Worms, Peter Weißenberg vom Verbraucherportal Biallo.de, den Bankier Schickendanz, Commerzbank, Tim A. Krönke vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, sowie den Deutsche-Bank-Anlageberater Ulrich Stephan mit Tipps für Nicht-Millionäre zu Wort kommen. Ein Service für den Normalbürger, der sich bei BILD wieder mal geborgen fühlen darf.

 

 

 

 

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